Projektmanager:in - Schweizer Register für seltene Krankheiten
Universität Bern
Bern
Descripción
Projektmanager:in - Schweizer Register für seltene Krankheiten Arbeitsbeginn 01.02.2027 oder nach Vereinbarung Arbeitsverhältnis befristet Institut / Arbeitsort Über uns Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) an der Universität Bern ist in der Forschung, Dienstleistung sowie der Lehre der öffentlichen Gesundheit, klinischen Epidemiologie, Biostatistik und der internationalen Umweltgesundheit aktiv. Aufgaben und Verantwortung Anforderungsprofil Ihre Benefits Spannende Tätigkeit in einem dynamischen Team eng vernetzt mit Forschung und Dienstleistung Gesunde Unternehmenskultur und gutes Arbeitsklima Teamorientiertes Arbeiten Zentrale im Herzen von Bern Arbeiten an der UniBE Die Universität Bern bietet nicht nur spannende Aufgaben, sondern auch ein Umfeld, das Entwicklung, Vielfalt und Chancengleichheit aktiv fördert. Entdecken Sie, was uns als Arbeitgeberin auszeichnet und wie Sie bei uns weiterkommen. Bewerbung und Kontakt Senden Sie ihre Bewerbung bitte bis zum 18.11.2026 an Fragen zur Stelle? Fragen zur Bewerbung? Projektmanager:in - Schweizer Register für seltene Krankheiten
Bei uns erbringen Sie Spitzenleistungen und messen sich mit den Besten.Projektmanager:in - Schweizer Register für seltene Krankheiten
In der Schweiz leben schätzungsweise eine halbe Menschen mit einer seltenen Krankheit. Trotzdem fehlen bis heute national verfügbare Daten zu Diagnosen, Krankheitsverläufen, Therapien und den Bedürfnissen der Betroffenen. Genau diese Informationen sind aber entscheidend, um die Versorgung zu verbessern und die Forschung gezielt voranzubringen. Hier setzt das Schweizer Register für Seltene Krankheiten an. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kuehni arbeitet ein engagiertes Registerteam gemeinsam mit Spitälern, Patientenorganisationen, Orphanet Schweiz und der kosek daran, diese Datengrundlage aufzubauen. Das Register schafft wichtige Grundlagen für Versorgung und Forschung. Künftig soll es Studien ermöglichen und Betroffenen die Teilnahme an Forschungsprojekten erleichtern.